Zu Guttenberg versagt sich den Medien

Zu Guttenberg hat mehrfach in der Vergangenheit klargestellt, dass er vorerst nicht an eine Rückkehr in die Politik denkt. Verzweifelt suchen die Medien nach Aufhängern, um trotzdem über Guttenberg berichten zu können.

So streut der Focus in seinem Stimmungsbild das Gerücht, Guttenberg würde an einer neuen Doktorarbeit arbeiten.

Der Spiegel bringt die Mitteilung, das zu Guttenberg nicht in die Politik zurückkehre, obgleich dies bereits seid längerem bekannt ist und darüber ausführlich (auch im Spiegel) berichtet wurde.

Die Welt beteiligt sich an dem Gerücht, dass Guttenberg 2013 in das Europaparlament gehen würde.

RP Online, übrigens einer der schärfsten Verfolger Guttenbergs, berichtet über zu Guttenbergs bevorstehende Teilnahme an der Beerdigung seiner Großmutter.

Offensichtlich leiden die Medien unter Entzugserscheinungen. Mit Wut müssen die Gegner Guttenbergs zur Kenntnis nehmen, dass das Thema Guttenberg aktuell bleibt. Er ist nicht vergessen.

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Deutschland unterstützt zu Guttenberg
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